der penner in mir

Diese Story ist mir irgendwie peinlich. Sie ist so ähnlich passiert. Es ist aber nicht normal, so etwas zu erleben. Nein, absolut nicht. Einerseits habe ich auf einem katholischen Gymnasium Abitur gemacht, anderseits hatte ich schon mit 16 den ersten Freund. Diese Widersprüchlichkeit empfinde ich auch in der Geschichte, die ich erlebt habe. Dabei wollte ich nie eine Schlampe werden.

Wir saßen nach einer heißen Nacht am Morgen beim Frühstück. Erst waren wir abtanzen, dann geil im Bett. Uns waberten noch immer unsere feuchten Träume durchs Hirn, obwohl wir des Nachts schon vieles ausprobiert hatten. Paul regte immer meine Fantasie an, mit irgendwelchen neuen Ideen und Vorschlägen. Mit meinen kaum 24 hatte ich natürlich noch nicht so die Erfahrung wie er mit seinen 39. Er war verrückt, schaffte es aber dadurch, mich immer wieder irre geil zu bekommen. Seine neueste Idee war ein Dreier. „Was hältst du davon, mal mit zwei Schwänzen Bekanntschaft zu machen? Erst vernaschen wir deine süßen dicken Brüste und dann gehen wir an deine zarte rasierte Muschi dran.“

In der Tat an meinen dicken Brüsten hätten sie wirklich was tun knabbern gehabt. Ich war nicht wenig stolz auf meine 75 D. Sie standen schön und hatten zweieurogroße Vorhöfe. Dazu zwei bei Erregung steil aufschießende Nippel, die Paul gerne verwöhnte. Hatte man meine Nippel im Griff, konnte man alles mit mir machen. Ich war dort so empfindlich, dass mir augenblicklich das Wasser aus den Beinen lief. Ein Dreier also, war seine neueste Idee. Da hatte ich keine Ahnung von und tippte ihm an die Stirn bei dem Vorschlag. Bei näherer Betrachtung fand ich es allerdings ganz reizvoll einen zweiten Besucher in mir zu spüren, wer weiß… sinnierte ich. Immerhin brauchte Paul doch recht lange, bis er wieder konnte. Ich war halt jünger und hatte oft schon direkt danach wieder Lust.
Paul, mein Freund, war schon angezogen, er sah in seiner Jeans und dem offenen Hemd gut aus, schlank, genau wie ich und sportlich. Ich dagegen, saß da liederlich in Schlaf-T-Shirt, darunter nackter Busen und kaum verhüllendem String und darüber ein leichter Bademantel, der dazu noch geöffnet war. Ich liebte es, sonntags morgens etwas schlampert herum zu laufen und den Tag langsam zu begrüßen.

Draußen schien bereits die Sonne. Es war einer jener ersten Frühlingstage, die einem besonders wichtig sind, nach einem dunklen Winter. Es war warm und so genoss ich es, auf dem Stuhl zu lümmeln, von Paul bereits gekaufte Brötchen zu essen und Kaffee mit einem gehörigen Schuss Milch zu trinken. Da klingelte es an der Haustüre. Leicht genervt wollte ich es überhören, wer klingelt schon so früh am Sonntag? Aber Paul stand auf.

Paul ging an die Tür, ich hörte nur, dass es der Penner war, der 1-2-mal im Jahr hier ankam und um etwas Geld bettelte. Das gaben wir ihm nie, weil wir nicht wollten, dass er Schnaps oder Zigaretten kaufen sollte. Wir gaben ihm oft was zu essen und dann trollte er sich wieder, bis zum nächsten Mal. Immerhin war er so schlau nicht häufiger aufzutauchen, dass er uns nicht überdrüssig wurde.
Für mich überraschend, bat ihn Paul herein. Er befahl ihm streng, sich Gesicht und Finger in der Gästetoilette zu waschen. Dann sollte er mit uns frühstücken. Ich wollte mir schnell was anderes überziehen, so frivol wollte ich nicht von dem Unbekannten gesehen werden. Was Paul aber verhinderte und mich zurück auf meinen Stuhl nieder drückte. 

Der Penner setzte sich, guckte freudig auf den Frühstückstisch und schaute dann, anfangs noch verschämt, zu mir. Er lächelte süß, bisschen unrasiert, aber noch ganze Zähne im Mund. Ich konnte nicht einordnen, was ihn mehr erfreute, mein halbnackter Anblick oder das reichhaltige Frühstücksbuffet. Paul genoss bald die gierigen Blicke, die der Penner mir herüber sendete. Natürlich versuchte dieser unter meinem T-Shirt in dem offenen Bademantel einen Blick meiner dicken Möpse zu erhaschen, die zudem, wahrscheinlich noch im weißen, doch etwas transparenten T-Shirt, hingen.

Über den Tisch hinweg ging sein Blick genauso auf meine Beine und seine Augen versuchten mein rotes Höschen, das kaum vom Bademantel zu verdecken war, zu durchbohren.

Paul grinste sich eines, als mir der Penner gegenüber saß. Er langte zu und seine Laune verbesserte sich mit jedem Biss. Den Blick richtete er immer wieder auf mich. Nicht auf mich als Person, sondern eher auf meine Titten und zwischen meine Beine. Ich merke schon, wenn ein Mann mich mit seinen Blicken auszieht. Ich hatte, da mir Paul verboten hatte, was anzuziehen, meinen Bademantel mehr schlecht als recht zugezogen. Er vermutete wohl richtig, dass ich unter Bademantel und T-Shirt nackt war, und dass unten rum auch nicht viel an Kleidung zu finden wäre. Wahrscheinlich hatte er Teile des roten Etwas da unten schon durchblitzen sehen. Es machte mir Spaß, seine Gedanken so leicht zu erraten. Wie einfach Männer zu durchschauen waren. 
Paul bemerkte das allerdings auch und hieß mich aufzustehen. Ich tat es und ging langsam zu ihm. Im Gehen genoss ich es, dass der Penner mir jetzt deutlicher auf die Beine und Titten schauen konnte. Sollte er sich doch unerfüllbare Gedanken machen. Wenn Paul es so wollte, gut, dann machte ich ihn eben etwas an. Paul sagte nichts. 
Ich setze mich auf Pauls Schoß und gab ihm Kaffee. Zum Dank kniff er mich einfach in die Brust. Ich schrie und hielt mir die Titte fest. „Oh“ sagte Paul, war wohl zu fest. „Ja“ sage ich und blickte ihn strafend an. Er entschuldigte sich und gab mir einen tiefen Zungen-Kuss. Ich dachte noch, der spinnt, da guckt uns doch der Penner zu, aber Paul küsste einfach irre gut. Seine Zunge spielte intensiv mit meiner, als er mit seiner Hand ganz zärtlich die Kordel meines Bademantels öffnete. Der Bademantel ging auf und ich war leicht verwirrt. 
Paul hieß mich, die Zeitung holen, die natürlich am anderen Ende des Zimmers auf dem Schreibtisch lag. Paul schüttelte den Kopf als ich den Bademantel schließen wollte. Also ging ich ziemlich halbnackt an dem Penner vorbei zur Zeitung. Auf dem Rückweg befahl mir Paul, den Bademantel ganz auszuziehen. Ich gehorchte. Ich empfand es irre, dass mich Paul so vorführte, aber auch als Genugtuung, den Penner mit meinem Anblick ein wenig aufzugeilen. 

Er sollte schon sehen, was ich zu bieten hatte. Paul sollte stolz sein auf mich. So ging ich also wieder zurück auf Pauls Schoß und fing die Blicke auf meinen wippenden Busen, schließlich war das nicht unbedingt ein sehr blickdichtes T-Shirt, und das knappe rote Höschen auf. Das Höschen bedeckte fast nur die Schamlippen, dass ich rasiert war, konnte man genau sehen. Paul setze mich jetzt so auf sich, dass ich Blickrichtung zu dem Penner hatte. Paul krabbelte mit der Hand unter mein T-Shirt und streichelte meinen Bauch. Dabei glitt er mit der Hand immer höher. Der Penner bekam Stielaugen. Wollte Paul auch zeigen, was ich zu bieten hatte?

Gleichzeitig küsste mir Paul den Nacken, was für mich höchste Erregung bedeutet. Dann glitt er über die Brust. Die Nippel waren schon gestellt, zu erregend war für mich, geküsst und gestreichelt zu werden und gleichzeitig aufmerksam beobachtet zu werden. Das war völlig neu für mich. Paul wusste, wie er immer wieder eins drauf setzte. Trotz Penner wurden die Nippel noch strammer. Paul hielt mich fest an sich gedrückt und ganz langsam schob er cm für cm das T-Shirt über meine Brüste nach oben. Er wollte doch nicht etwa? Doch er wollte. Schon waren beide im Freien. 

Damit ich das nicht mehr rückgängig machen konnte, hielt er mir die Arme fest. Es tat etwas weh, aber vor Schmerz und Überraschung war ich sprachlos. Dem Penner fiel der letzte Bissen aus dem Gesicht. Paul fragte den Penner, ob er das hier die ganze Zeit angeschaut habe und zeigte auf meine nackten Brüste. Der Penner nickte. Da saß ich nun mit nackten Brüsten vor einem Penner! Was sollte das? Ich hatte unendlich vertrauen in Paul, aber hier mutete er mir eine ganze Menge zu. „Komm näher, schau dir die Titte genau an, siehste nicht jeden Tag solche Supertüten. Groß, hängen nicht und sehr empfindlich an den Nippeln. Siehst du, wie hart sie schon sind?“

Er nickte.

„Was glaubst du, die wackeln doch mächtig beim Ficken?“

Er nickte wieder.

Gut am Strand zeigte ich die Teile auch herum. Viele Männer drehten sich nach mir um, wenn ich mit nackten Brüsten am Strand entlang spazierte. Aber hier zu Hause? Paul wollte mich fordern und ich spielte mit. Tzz, zeigte ich ihm eben die Möpse.
Der Penner war nur noch einen Meter von mir entfernt und besah sich alles ganz genau.

Paul befahl ihm, nicht nur zu schauen sondern die Dinger auch anzufassen. „Los fass sie an, sie beißen nicht, sie mag das, kannst ihre Brüste mal antatschen. Haste bestimmt schon lange nicht mehr gehabt.“

Ich wehrte mich, aber Paul hielt fest. Ekel überkam mich, als der Penner ganz herüberkam und mit seiner Hand bedächtig über meine Brust strich. Ich wand mich in Pauls Armen und so rutschten meine Brüste mit den schon leicht erigierten Nippeln zwischen den Fingern des Pennens hin und her. Gucken war ja o.k., aber jetzt fummelte der Kerl an mir rum! 

Er musste gar nicht viel tun, um sie mächtig in Bewegung zu setzen, das tat ich schon, durch mein rumhopsen. Er streichelte sehr sanft über die Nippel und so hielt ich bald still, damit die Berührung nicht noch intensiver wurde und er falsche Schlüsse zog. Dann nahm er meine Nippel mit den beiden Händen und zwirbelte daran herum. Mit dem Ekel kam jetzt ein anderes Gefühl hoch. Er zwirbelte, so dass die Nippelchen immer härter wurden. War es angenehm? Nein niemals. Doch, etwas.

Ich musste mich ja nicht schämen dafür, schließlich hielt Paul mich fest. Paul fragte den Penner: „Willst du die Süßen nicht mal ordentlich küssen, die mögen das sehr? Sandra wird enorm spitz davon.“

Da ließ er sich nicht zweimal bitten und versenkte einen Nippel tief im Mund. Ich konnte nichts machen, es erregte mich und ich wurde feucht. Musste Paul wirklich mein Geheimnis verraten. Musste er wirklich sagen, dass es mich so enorm spitz machte, wenn man meine Nippel verwöhnte? Leider funktionierte es auch hier.

Paul fragte weiter: „na, willst du dir nicht bei dem netten Anblick einen runter holen? Hast doch sicher schon eine gehörige Latte?“
„Paul, der kann doch nicht auf unsern Tisch wichsen!“ Ich war außer mir.

„Ach Schätzchen lass uns doch mal ein wenig mit ihm spielen. Halt still. Geniess es. Ich will dich. Ich will, dass du deine Grenzen sprengst.“

Der Penner zögerte nicht lange und hatte seine Hose sofort unten. Ein langer, bereits erigierter Schwanz, halt mit vielen Zottelhaaren, kam zum Vorschein. Während er vor mir stehend mit einer Hand an seinem Ding herumspielte, streichelte mir Paul die Brust. Er hatte aufmerksam registriert, dass mir das streicheln des Penners harte Nippel beschert hatte.

Der Penner stand in Reichweite zu mir und zog an seinem Schwanz. Paul ging es wohl zu langsam. Er zog mir die Beine auseinander. Verräterische nasse Spuren an meinem String zeigten ihm, dass das alles nicht im wahrsten Sinne des Wortes spurlos an mir vorüberging. „Hier schau, sie ist schon feucht“, sagte er zu dem Penner gewandt. Der wurde direkt schneller. 

Mit einem Rutsch zog mir Paul das Höschen runter, so dass ich splitternackt mit geöffneten Beinen vor dem wildfremden Penner auf Pauls Schoß saß. Ich fühlte, dass der Penner seinen Blick tief in meine Möse bohrte, so als könne er damit weit in mich eindringen. Ich erschrak schon wieder, was Paul von mir verlangte konnte ich noch gar nicht ganz sortieren. Aber ich fand den Penner mit seinem erigierten Schwanz interessant, und sein gieriger Blick in meine Körpermitte schmeichelte mir. Es vermischte sich der anfängliche Ekel und die aufkeimende Lust als Wichsvorlage zu dienen. Irgendetwas durchzog meinem Körper. 

Paul sagte, „so da siehst du mehr, da kannst du besser wichsen. Hat sie nicht eine unbeschreiblich weiche und fickgeile Pussy?“. 
Wieder nickte der Kerl, ohne ein Wort zu sagen.

Pauls Reiben an meinen Nippeln und diese Zurschaustellung meiner Weiblichkeit, die ganz offensichtlich dem Penner gefiel, regten auch mich an. Ich konnte nicht verhehlen, vor diesem etwas seltsam riechenden schmuddeligen Mann immer weiter feucht zu werden. Natürlich schreib ich meine aufsteigende Erregung in erster Linie Paul zu, der sich an den Nippeln gütlich tat. 

Mit großen gierigen Augen schaute mir der Penner zwischen die Beine. Paul streckte von hinten einen seiner Arme unter mir durch und fuhr mir so von hinten in die Möse. „Hier, damit du sie besser siehst“. Er streckte seine Finger so, dass ich mein Becken nach vorn schieben musste, meine Schamlippen noch weiter auseinanderglitten und meine Klit so offen nach vorne lugte, wie ein kleiner Penis. Pauls Finger waren ganz klebrig. Bald forderte er mich auf meinen Hintern zu heben. Meine Füße stellte ich auf Pauls Oberschenkel, mehr oder weniger lag ich auf Pauls Schoss und streckte alle meine weiblichen Reize in Richtung des Penners. 

Der Penner hatte riesige Augen bekommen, sofort wurde er noch schneller beim Wichsen. Mir gefiel, dass er sich so an mir aufgeilte. Wen ich das schon, wie Paul es wollte, ertragen musste, konnte ich ja auch ein wenig geil werden dabei. 

Ich fühlte seinen Schwanz praktisch in mir, so intensiv wie er vor mir wichste. Dabei war es Paul, der seine Finger geschickt einsetzte und mir von hinten, unter dem Po durch, an meinen Klit spielte. Wenn ich auch stinksauer auf Paul war, das hier so zu forcieren, es erregte mich sehr.
Der Penner kam näher. Nur noch wenige Zentimeter von meinem Unterleib war sein wichsender Schwanz entfernt. Ich rechnete damit, dass er mir bald auf die Möse spritzen würde. „Ja wichs ihr auf die Möse“, sagte Paul. Da er meine Möse in dem Moment mit dem Finger geschickt aufgeilte, musste ich stöhnen. „Das macht dir Spaß, Schatz, ich wusste es. Los komm noch näher, berühr ihre Klit, deine Eichel soll ihre Klit zu spüren bekommen“, sagte Paul und der Penner kam noch näher. 

Mit seinem Schwanz berührte er jetzt mit jeder festen Wichsbewegung meine Klit. Es war eine schöne warme Berührung, die meine Klit genoss. Nein es war ekelig, von Paul gehalten zu werden und einen wildfremden Schwanz an der Möse zu spüren. Ich wusste langsam nicht mehr, was ich denken sollte. 

Paul zog seine Finger aus meiner dampfenden Möse und sagte dem Mann er solle ganz nah auf mich spritzen. Er kam meiner Muschi immer näher und wichste mit seinem Schwanz jetzt ganz intensiv an meiner Klit. Mir wurde heiß. So wollte ich das gar nicht. Paul packte mich wieder an den Brüsten und knetete meine Nippel. Er schob mein Becken vor, so dass der Penner zurückweichen musste, um nicht in mich zu gleiten. Dann schob Paul schon wieder von hinten und der Penner blieb dieses Mal stehen, „scheiße“ dachte ich, „was ist das“, war der nächste Gedanke, der Schwanz war drin. Er hatte seinen Riemen für einen Moment von der Klit abgesenkt und traf genau meine Möse. Die Schamlippen glitten auseinander und er drang ein. Nass wie ich war, war er direkt tief in mir. 

Oh furchtbar, ich hatte den Schwanz des Penners in meiner Möse. Ich wollte zurückziehen, aber Paul war unerbittlich. Er ahmte von hinten die Fickbewegungen nach und fickte mehr oder weniger mit meinem Körper diesen Penner. Abscheu und Lust verbanden sich bei mir. Für einen Moment überlegte ich, wo der sonst noch seinen Schwanz so lagerte aber die Lust meiner Möse wurde größer. Er hatte wohl schon ewig keine Frau mehr gehabt. Er machte mächtige Stöße und trieb seinen Schwanz jetzt tief in mich hinein. Ich spürte ganz tief in mir seinen warmen harten Riemen. 

Was machte Paul aus mir? Eine pennerfickende Hure? Und ich fickte doch mit? Er fickte meine saubere frischrasierte Muschi wie ein ausgehungerter Wolf. Die Feuchte sorgte für ein Klatschen jedes Mal, wenn er ganz tief in mir steckte. Seine Gier verband sich mit meiner Lust und ich machte mit. Ich fickte ihn, oh Gott. Vor ein paar Minuten hätte ich jeden für wahnsinnig erklärt, der mir gesagt hätte, dass ich dabei mitmachen würde. Aber ich fickte ihn wirklich.

Er war so heiß, dass er bald darauf kam. Er schoss so viel heiße Milch in mich, als hätte er in den letzten Jahren alles für mich in seinen Eiern gesammelt. Mit jedem weiteren Stoß floss das weiße Zeug warm an meinen Beinen herunter. Er schrie leise, er hatte wohl einen sehr guten, lang andauernden Orgasmus. Ich kam auch und Paul genoss mein Stöhnen. Es vibrierte in meinem Unterleib und ich vergaß alles drumherum. Ein Orgasmus mit einem Penner!

Kaum zog der Penner zurück, floss noch mehr seines Spermas aus mir heraus. Paul machte das wohl sehr an. Er legte mich rücklings auf den Küchentisch, zog die Hose herunter, spreizte mir die Beine und drang in mich ein. Mit wenigen Stößen, er wusste ja, wie er es machen musste, hatte er mich wieder soweit. Ich hatte einen wilden Abgang mitten in der Butter liegend. Paul spritzte das seine in das des Penners. Der Penner schaute zu und rieb mir die wackelnden Nippel. 

Mir schoss es durch den Kopf, Sonntags nur noch mit Kleidern am Frühstückstisch. 
Der Penner kam am nächsten Sonntag wieder…

123
-
Rates : 0
%d مدونون معجبون بهذه: